In den letzten Jahren ist das Thema Wohnen in der Schweiz immer wichtiger geworden: hohe Kosten, begrenzte Verfügbarkeit von Wohnraum, Veränderungen bei den familiären und beruflichen Bedürfnissen. In diesem Kontext verändert sich auch die Anzahl der Umzüge. Offizielle Daten zeigen ein interessantes Phänomen: Es wird weniger umgezogen, aber der Platzbedarf nimmt nicht ab.
Gemäss den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Daten sind 2024 nur 9,3% der Schweizer Bevölkerung umgezogen, ein stabiler Anteil gegenüber 2023, aber um über 10% niedriger als 2020. Das bedeutet, dass immer mehr Menschen in derselben Wohnung bleiben, obwohl sie mit neuen Platzbedürfnissen konfrontiert sind.
In diesem Artikel analysieren wir die offiziellen Daten des BFS und konzentrieren uns insbesondere auf einen Schlüsselaspekt: den Zusammenhang zwischen Umzug und Wohnungsgrösse. Daraus ergibt sich eine immer aktuellere Überlegung: Heute ist es nicht immer notwendig umzuziehen, um mehr Platz zu haben. In vielen Fällen ermöglichen Lösungen wie das Self-Storage Casaforte, das Problem auf flexiblere, günstigere und weniger invasive Weise zu lösen. Und wenn der Umzug unvermeidbar wird, kann Casaforte den Wechsel dennoch begleiten und vereinfachen.
Die BFS-Daten: weniger Umzüge, ein struktureller Trend
Laut der offiziellen Mitteilung des BFS sind 2024 9,3% der Schweizer Bevölkerung umgezogen, genau derselbe Anteil wie 2023. Der wichtigste Wert ist jedoch der Vergleich mit den Vorjahren: Seit 2020 ist die Neigung, die Wohnung zu wechseln, um über 10% gesunken.
Dieser Rückgang betrifft vor allem Personen unter 60 Jahren, die traditionell mobiler sind und deren Umzugshäufigkeit deutlich zurückgegangen ist. Auch der Zivilstand spielt eine Rolle: Ledige ziehen fast doppelt so häufig um wie Verheiratete. In Bezug auf die Nationalität wechseln Schweizer Staatsangehörige seltener die Wohnung als Ausländer*innen.
Aus geografischer Sicht sind die Kantone mit der höchsten Umzugsquote Basel-Stadt (11,3%) und Neuenburg (10,6%), während Nidwalden und Obwalden (7,4%) die niedrigste Quote aufweisen. Im Tessin lag der Anteil bei 8,6%.
Diese Zahlen zeigen eine weniger mobile, stabilere Schweiz, aber nicht unbedingt eine, die in Bezug auf den Wohnraum „bequemer“ ist.
Warum wird weniger umgezogen? Kosten, Unsicherheit und neue Gleichgewichte
Der Rückgang der Umzüge bedeutet nicht, dass die Menschen mit ihren Wohnungen vollständig zufrieden sind. Im Gegenteil: Oft ist er das Ergebnis einer Kombination von Faktoren:
- Hohe Mietkosten, vor allem in urbanen Gebieten
- Schwierigkeiten, grössere Wohnungen zu tragbaren Bedingungen zu finden
- Grössere berufliche und familiäre Stabilität
- Wirtschaftliche Unsicherheit, die dazu führt, strukturelle Entscheidungen aufzuschieben
Viele entscheiden sich daher, in derselben Wohnung zu bleiben und sie im Laufe der Zeit an neue Bedürfnisse anzupassen. Genau hier kommt das Thema Platz ins Spiel.
Der Umzug als Antwort auf den Platzbedarf
Gemäss den Erhebungen des BFS finden Umzüge vor allem aufgrund einer Veränderung der Wohnungsgrösse statt. Der Wert ist noch interessanter, wenn man die Richtung des Umzugs betrachtet:
- Wer von einer urbanen Gemeinde in eine ländliche zieht, gewinnt im Durchschnitt 17 Quadratmeter Wohnfläche;
- Wer den umgekehrten Weg geht, verliert im Durchschnitt 24 Quadratmeter.
Das bestätigt eine bekannte Realität: Ein Umzug wird oft als einzige Möglichkeit erlebt, mehr Platz zu bekommen. Aber ist das wirklich die einzige mögliche Lösung?
Muss man wirklich umziehen, um mehr Platz zu haben?
Immer mehr Menschen erkennen, dass das Problem nicht so sehr die Wohnung an sich ist, sondern die Ansammlung von Gegenständen im Laufe der Zeit:
- familiäre Veränderungen (Kinder, Trennungen, Zusammenziehen);
- neue berufliche Anforderungen (Homeoffice, Arbeitsmaterialien);
- Hobbys und Sportausrüstung;
- Saisongegenstände;
- Erinnerungsstücke und persönliche Gegenstände.
In vielen Fällen ist der tatsächliche Bedarf nicht ein neues Zuhause, sondern zusätzlicher Raum, vielleicht nur vorübergehend. Genau hier wird das Self-Storage Casaforte zu einer konkreten Alternative zum Umzug.
Self-Storage als Alternative zum Umzug
Das Hotel der Dinge ermöglicht es, das Platzproblem vom Wohnproblem zu trennen. Anstatt umzuziehen, um Quadratmeter zu gewinnen, ist es möglich, die eigene Wohnung virtuell mit einer externen Box zu erweitern: ein echtes zusätzliches Zimmer zur eigenen Wohnung.
Die wichtigsten Vorteile gegenüber einem Umzug
- Kein Wohnsitzwechsel
- Geringere Kosten als eine grössere Mietwohnung
- Volle Flexibilität: Platz nur dann, wenn du ihn brauchst
- Kein logistischer und bürokratischer Stress
Mit dem Service der temporären Einlagerung von Casaforte kannst du Boxen in verschiedenen Grössen wählen, jederzeit darauf zugreifen und nur für die benötigte Zeit bezahlen.
Wann Self-Storage perfekt auf den Platzbedarf antwortet
Es gibt viele Situationen, in denen Self-Storage das Problem löst, ohne dass du umziehen musst:
- wachsende Familien, die vorübergehend Platz brauchen;
- Paare, die im Smart Working arbeiten;
- Studierende, die in den Sommermonaten nach Hause zurückkehren;
- Personen, die vorübergehend aus beruflichen Gründen umziehen;- wer in der Stadt lebt und nicht auf Komfort oder Lage verzichten will.
In all diesen Fällen wird das Hotel der Dinge zu einer Art „intelligenter Erweiterung“ des Zuhauses.
Und wenn der Umzug unvermeidbar ist?
Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Umzug die beste oder notwendige Wahl bleibt. Auch in diesen Fällen verliert Self-Storage nicht an Nutzen – im Gegenteil.
Self-Storage von Casaforte wird oft als strategische Unterstützung während eines Wohnungswechsels genutzt:
- um Möbel und Kartons zwischen zwei Wohnungen einzulagern;
- um Renovierungen oder Verzögerungen bei der Übergabe zu bewältigen;
- um den Umzug in mehreren Phasen zu organisieren;
- um chaotische Übergangslösungen zu vermeiden.
So wird der Umzug geordneter, weniger stressig und über die Zeit besser zu bewältigen.
Von der Statistik zum Alltag
Die Zahlen des BFS zeigen einen klaren Trend: Es wird seltener umgezogen, aber der Bedarf an Platz bleibt zentral. Immer mehr Menschen suchen flexible, reversible und weniger aufwändige Lösungen als einen Wohnungswechsel.
Self-Storage passt perfekt zu dieser neuen Art des Wohnens: Es ersetzt das Zuhause nicht, sondern ergänzt es. Es zwingt nicht zu drastischen Entscheidungen, sondern bietet Zeit und Entscheidungsfreiheit.
Self-Storage Casaforte: mehr Platz ohne umzuziehen
Der Rückgang der Umzüge in der Schweiz bedeutet nicht, auf Komfort zu verzichten. Er bedeutet vielmehr, die Art und Weise zu überdenken, wie wir Platz nutzen.
Casaforte Self-Storage ermöglicht es dir, zusätzlichen Platz zu gewinnen, ohne die Wohnung zu wechseln, und bei Bedarf einen Umzug einfacher und organisierter anzugehen.
In einem Land, in dem jeder Quadratmeter zählt, macht die Möglichkeit, zu entscheiden, wann, wie und wie lange du deinen Wohnraum erweiterst, wirklich den Unterschied.